Hersbrucker Zeitung – Nr. 30 – Freitag, 06.02.2004
Golf ist in: Das Paradies hat 18 Löcher
Die Ursprünge sind bis heute umstritten. Waren es holländische Edelleute, die alten Römer oder flogen die ersten Bälle auf den "Heiligen Grüns" im schottischen St. Andrew? Keine andere Sportart feiert und zelebriert ihre eigene Geschichte so wie der Golfsport. Aller Wahrscheinlichkeit nach fand das Golfspiel, das diese Bezeichnung verdient, erstmals am 26. Dezember 1297 in der Provinz Nordholland statt. Von hier soll es d en Weg über den Atlantik nach Schottland gefunden haben.
Aufzeichnungen belegen außerdem, dass Vorläufer der heutigen Golfbälle von Holland auf die Insel exportiert wurden. Unumstritten ist die stetige Zunahme der Golfbegeisterten in Deutschland: 2002 waren es laut dem Deutschen Golfverband 428076, die in insgesamt 664 Clubs ihrer Leidenschaft frönten. Letztes Jahr kamen weitere 17 Vereine hinzu. Dreimal mehr als noch 1990. Golf verzeichnete 2002 mit 7,3 Prozent den größten Mitgliederzuwachs unter allen Sportarten.
Das Spiel mit dem kleinen weißen Ball ist mittlerweile bei allen Altersgruppen sehr beliebt. Und für einen Neueinstieg ist es nie zu spät, meint Daniela Hunger. Sie ist PGA-Golflehrerin beim Golfclub Gerhelm und unterrichtet dort auch viele ältere GolfspielerInnen. Bevor sie bei Senioren mit den Übungseinheiten beginnt, führt sie mit ihnen ein intensives Gespräch über etwaige gesundheitliche Einschränkungen. Das ist wichtig, so Hunger, um ein individuelles Trainingsprogramm zu erstellen. Zum Beispiel sei der Aufbau des Schwungs je älter man ist, um so unterschiedlicher.
So werden die "betagteren Schüler" Schritt für Schritt zur Platzreife herangeführt. Dazu gehören langes Spiel, das Spielen aus Sandbunkern, Chippen, Pitchen, Putten aber auch das Lernen des Regelwerks und Golfetikette. "Golf ist ein gutes Ausdauertraining im Alter", sagt sie. In Gerhelm etwa legen die Spieler bis zu zwölf Kilometer während einer Runde zu Fuß zurück. Falls gewünscht, gibt es natürlich auch kleine Elektrowagen, die leicht zu bedienen sind und einen schnell von Abschlag zu Abschlag bringen. Aber auch die kleinen grauen Zellen werden aktiviert. "Man muss während des Spiels viel überlegen", betont Hunger. Zum Beispiel beim "Abrufen des Bewegungsablaufs im Gehirn bei der Ausholbewegung, die Beurteilung des Geländes und der Windverhältnisse, die Auswahl des Schlägers".
Da gibt es speziell für Senioren extra Schlägermaterial, das besonders leicht ist und der besseren Beschleunigung dient, um Kraftverlust im Alter auszugleichen. Ein weiterer Grund, sich für Golfspielen zu entscheiden, ist die Geselligkeit. Vor allem Alleinstehende finden schnell Anschluss zu Gleichgesinnten, kann die Trainerin bestätigen. Hunger: "Beim GC Gerhelm gibt es etwa eine Seniorentruppe, die sehr aktiv ist und sich mindestens einmal in der Woche trifft". Zudem seien von vier bis 78 alle Altersgruppen ausgewogen vertreten. In den meisten Vereinen profitieren Senioren von günstigen Mitgliedspreisen (…)
Nürnberger Zeitung – Nr. 182 – Samstag, 09.08.2003
Wenn der Ball erst richtig fliegt …
Ob Fairway oder Drivingrange – der Unterricht ist ihre Leidenschaft: Daniela Hunger Zzzssssssiiiiischsch – der Ball sinkt ins hohe Gras und ist im "Rough" verloren. Markus Otto lässt das Kinn auf die Brust sinken, deprimierte Blicke durchbohren das Schlägerblatt vor seinen Füßen, er schüttelt den Kopf und stöhnt. Daniela Hungers Züge bleiben ausdruckslos. "Sonderbar. Ich habe Ihnen vor zwei Sekunden etwas Neues erklärt, und der erste Versuch ist nicht optimal?" Ohne Ironie läuft in dieser Golfstunde gar nichts. Wenig später gehen beide vor einem Grün in die Knie, diskutieren die Spiellinie. "Der Putt ist reingeeiert", urteilt die Trainerin anschließend – Markus Otto grinst. Im Oktober 2002 schlug er den ersten Ball, inzwischen spielt der 35-Jährige Handicap 23,6. Und Hungers Motivationsschub kommt doch noch: "Trotz schlechter Schläge noch 'ne fünf. Was glauben Sie, was da alles drin wäre. – Drivingrange!"
Bloß keine Snobs. Was wie ein Befehl klingt, birgt die Fürsorge einer Lehrerin, die ihre Schüler kennt. Keine Spur von Suffissanz etwa bei Cornelia Duprée. Locker, entspannt, aber sachlich sind die Gespräche mit der Anfängerin über Fußstellung und Gewichtsverlagerung, Schräglagen oder Platzregeln. Daniela Hunger scheint nichts zu entgehen. Konzentriert fixiert sie ihr Gegenüber – sie weiß, wie die Flugbahn des Balls gleich aussehen wird, doch aus Fehlern lernt ein Schüler eben am besten. "Oh Gott!" Cornelia Duprée blickt ihrem Ball entgeistert hinterher. Sie hatte doch an alles gedacht, oder?
Kurzes Durchatmen für Daniela Hunger. Mittagspause. Im gemütlichen Clubhaus inmitten des Golfplatzes in Gerhelm hatte für die Golflehrerin 1997 ein neuer Lebensabschnitt begonnen. "Ich stieg aus dem Auto und wusste, hier gehöre ich hin." Geflohen sei sie damals aus einer Atmosphäre, die landläufig mit Golfclubs verbunden wird. "Unerträglich", stöhnt sie leise. Snobismus, Arroganz und große Sprüche – eine wenig sportliche Mixtur, die ihr nicht liegt.
In Gerhelm regierte mit der Betreiberfamilie Schlierf dagegen freundschaftliches Miteinander. "Ich war ein Kind der ersten Stunde, gehörte ins Mosaik der Aktiven. Damals stand nur die Drivingrange – die Bahnen waren gerade einmal geplant. Und wenn es hieß, Steine sammeln, habe ich eben Steine gesammelt." Mit ihrem Beruf zählt sie in Deutschland zu einer absoluten Minderheit: Nur 75 weibliche Pros (Proetten) sind im Gegensatz zu 1400 männlichen in Golfclubs beschäftigt, in Bayern arbeiten 15 Proetten gegenüber 176 Pros.
Immer mit Humor. Daniela Hunger ist 15, als sie auf einem Spaziergang eine Szene beobachtet, die ihr Leben bestimmen sollte. "In einer Golfstunde schaffte es eine Schülerin einfach nicht, den Ball zu treffen", schildert die Düsseldorferin immer noch etwas fassungslos. Fassungslos sind auch die Eltern, als sie verkündet, Golflehrerin zu werden. "Um zu unterrichten, musste ich natürlich Golf lernen" erklärt sie schmunzelnd. Sie stellt sich auf die Drivingrange und übt.
Mit 16 verlässt sie die Schule, Sätze wie "Kind, lern was Anständiges, mach Jura!", lassen sie unbeeindruckt. Sie trainiert von Sonnenauf- bis untergang, fegt sogar im Winter die Drivingrange-Matte schneefrei. Mit Handicap acht zieht sie schweren Herzens nach Bremen und beendet die Lehre zur Golflehrer-Assistentin nach drei Jahren. Wieder zieht sie um, wird im Sauerland PGA-Golflehrerin und unterrichtet, um ihre Turnier-Teilnahmen zu finanzieren. "Ich hab' auch 'n bisschen was gewonnen", sagt sie bescheiden. "Doch ich habe mich schon damals immer mehr auf den Unterricht gefreut als aufs Spielen."
Auch aus eigener leidvoller Erfahrung heraus vermittelt sie heute vorwiegend rückenschonendes Golf. Ob ihre Schüler 75 oder vier Lenze zählen, ob sie männlich oder weiblich sind – Daniela Hungers Begeisterung scheint überzuspringen. Über sich selbst spricht sie wenig. 100 mal denkt sie über alles nach, sagt sie. Wie sie sich selbst sieht? Konsequent, realistisch – "ich bin der Typ: Feste feiern, wie sie geplant sind" – keinesfalls romantisch, historisch wie kulturell interessiert, neugierig und – humorvoll. "Frei nach dem Motto, 'was halten Sie von meinem Golfschwung?' Nichts!"
Schmal sind die großen braunen Augen, während sie schallend lacht. Wenn sie Frust hat, macht sich die Düsseldorferin 'ne Currywurst mit Pommes, auch Wetten im Kleinstil heben die Stimmung. "Ich wette immer, dass der 1.FCN gewinnt. Was mich das letztes Jahr gekostet hat!"
Golfpsychologie war ihr bestes Fach. "Ich unterrichte sehr individuell. Das Ganze ist für mich keine Witzveranstaltung, das heißt aber nicht, dass der Humor ausbleibt." Ohne Golf könnte sie leben, ohne Unterricht schlecht. Ein Badeurlaub? Nö, lieber aktiv mit Schlägern im Gepäck.
Monatelang steht sie von morgens bis abends auf dem Platz – immer noch fasziniert: "Ich sage etwas, die Schüler tun es – und es funktioniert. Es ist großartig, wenn sich die Leute so darüber freuen." 340 Mitglieder zählt der Club in Gerhelm heute, 95 Prozent hat Daniela Hunger unterrichtet. "Irgendwann spielen die Golfer gut, und es spricht sich rum. Ich hänge da auch mein Herzblut rein." Mit einem seltsamen Ernst sagt sie das. Sie ist mit den Gedanken bereits bei der neu aufgestellten Herrenmannschaft, die in der neuen Saison erstmals startet. Wie stehen die Chancen? Kämpferwille und Humor ringen in den Zügen der Trainerin: "Wenn ich mit den Jungs fertig bin – gut!"

Nürnberger Zeitung – Nr. 206 – Donnerstag, 05.09.2002
Auf diesen Hügeln mäht der Präsident noch selbst -Krawattenzwang? Schnöseliges Schickimicki-Gerede und PS-Duelle? Im idyllischen Golfclub Gerhelm zählt vor allem der Sport - Wie Familie Schlierf aus einer Landwirtschaft in Eigenregie eine ganz spezielle Sportanlage machte
Gerhelm ist anders. Nicht nur weil es nach Urlaub riecht, ein weiblicher "Headpro" über Golfschwung und Etikette wacht, der Präsident die Grüns auch selbst mit dem Mäher kitzelt und die familiär-herzliche Atmosphäre lediglich mit Superlativen bedacht werden kann. Nein, das Golfer-Leben ist hier nicht bestimmt von Label- und Krawattenzwängen, Schminkschichten oder PS-Stärken. Dem herkömmlichen Nobel-Image rund um den kleinen weißen Ball, der so manchem die Welt bedeutet, sind in Gerhelm (Kreis Nürnberger Land) Grenzen gesetzt, die an Sport und nicht an Scheckbücher denken lassen.
Die viel gepriesene Tendenz zum Breitensport wird hier glaubhaft. Da steht auf erfreulich naturbelassenem Boden ein alter Opel neben dem neuesten Porsche-Flitzer, das Clubhaus ist Teil des Familiendomizils und irgendwo im Hintergrund blökt ein Schaf sein uriges Lied über die Fairways. Doch ein Idyll entsteht nicht einfach so. Meist hat es Geschichte. Und im Fall Gerhelm ist es eine Familiengeschichte ...
Rettende Idee Wegen der Landwirtschaft und Schäferei siedeln Ursula und Gerhard Schlierf aus Ingolstadt um nach Franken. Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung macht der starke Preisverfall durch das Überangebot an Schafen ein Umdenken schließlich unumgänglich: "Der Familienrat kam auf die Idee mit dem Golfplatz", erinnert sich Ursula Schlierf. 1991/92 wird die Genehmigung beantragt, das Raumordnungsverfahren eingeleitet.
"Eigentlich wollten wir den Platz bauen lassen, das wäre aber viel zu teuer geworden." Gerhard Schlierfs Finger schließen sich fester um das Glas vor ihm. Für einen Moment scheinen die Probleme der Vergangenheit greifbar nahe zu sein. "Dann haben wir gesagt, wir bauen ihn selber."
Die Landwirtschaft läuft notgedrungen weiter, nach sieben Jahren liegt die Genehmigung endlich auf dem Tisch. Acht Gründungsmitglieder setzen sich 1995 in der Zirbelstube des Bauernhauses zusammen. Wenig später ist Vater Schlierf Präsident des Golfclubs Gerhelm, seine Gattin Vizepräsidentin, die Söhne Martin und Andreas Kassier und Schriftführer, ein Verwandter Spielführer. Die Nachbarn sitzen bei – so unkompliziert kann es sein. Das Stüberl, das seit 1987 für Wanderer offen steht und in dem sich bis heute die Schäfer treffen, wird zum kuscheligen "Clubhaus" (regelmäßig schwingt die Großmutter das Küchenzepter), der Schafstall zu Umkleideräumen umgerüstet, die Scheune für die fünf Mähmaschinen freigeräumt, die ein Golfplatz mindestens benötigt.
50 Schafe blieben Von den Schafherden – die errungenen Zuchtpreise hängen noch am einstigen Stall – sind 50 Schafe geblieben. "Wenn man das so lange gemacht hat ..." Mehr muss Gerhard Schlierf nicht sagen. Er liebt seine Tiere. Auch wenn im "Schäferkarrn" Lammfleisch und -schinken aus eigener Schlachtung auf den Tisch kommt.
Alle drei Kinder steigen ins Familienunternehmen ein: Ingrid übernimmt nach ihrer Lehre als Hotelfachfrau den Service, Andreas organisiert als gelernter Kaufmann das Büro. Martin, wie sein Vater in der Landwirtschaft zuhause, formt von früh bis spät die sensiblen Grüns und Abschläge. "Der braucht keinen Plan." Ursula Schlierf schüttelt noch heute ungläubig den Kopf. "Das war faszinierend. Er hat sich einfach auf den Bagger gesetzt." Der heute 29-jährige schmunzelt, dann wiegelt er bescheiden ab. "Die ersten neun Löcher waren hart, weil ich nicht wusste, wie es mit der Beregnung läuft." Hilfe bekam der Headgreenkeeper von einem Fachmann. Heute startet er die Wasseranlage vom PC aus oder mit dem Handy aus Mallorca.
Gäste staunen über die anspruchsvollen Grüns und den exquisit gepflegten Platz – Clubmitglieder wissen, was den ältesten, eher stillen Familienspross mit jedem Halm verbindet. "Die ersten Mitglieder sind fast mitgewachsen mit dem Platz", erzählt Ursula Schlierf begeistert. "Bei drei Loch haben sie angefangen und sich mit jeder neuen Bahn mitgefreut. Das sind einfach etwas andere Mitglieder als diejenigen, die jetzt eine fertige Anlage sehen. Die wissen wie sehr wir alle da drin stecken."
Sie lächelt. Ihr Blick geht durchs Fenster. Auf das Puttting-Green, die weiten sattgrünen Hänge. Schwieriger Platz. Nach und nach entstanden die "In-Bahnen" – seit August 2001 ist Gerhelm (Autobahn Berlin, Ausfahrt Hormersdorf, Wallsdorf – Gerhelm) nun ein 18-Loch-Platz mit etwa 340 Mitgliedern und einer im Aufbau befindlichen Jugendmannschaft.
"Einer der schwierigsten Plätze der Region", resümiert Headpro Daniela Hunger. Eine Besonderheit ist auch sie, gibt es doch in Deutschland unter insgesamt 1350 "Teaching Professionals" (Golflehrer/Pros) nur 74 Frauen. "Für Golf habe ich mich ursprünglich gar nicht so interessiert", blickt sie zurück. Auf einem Platz in der Nähe ihres Elternhauses jobbte sie als Caddy. "Dann stand ich eines Tages bei dieser Unterrichtsstunde einer Dame dabei und dachte nur, das kann doch nicht angehen, das die keinen Ball trifft!?!" In den Köpfen der Eltern hatte sich ein Jura-Studium festgesetzt, die Tochter beschloss, Golflehrerin zu werden.
Ihr Weg dahin war unbequem. "Ich habe mir alles hart erarbeitet." Nach mehrjähriger, vielseitiger Ausbildung floh sie aus dem Sauerland vor einer Club-Atmosphäre, in der sie lange unterrichtet hatte. Energisch verschränkt sie die Arme, in ihren Zügen tobt pure Abneigung. "Diesen Schickimicki-Tanz möchte ich nicht. Ich war auf der Suche nach dem idealen Golfplatz." In Gerhelm fand sie ihn. Die Düsseldorferin ist angekommen. "Hier wird alles so für mich eingerichtet, dass ein optimaler Unterricht möglich ist. Alle helfen zusammen; jeder in der Familie, auch ich, kann beispielsweise mähen, wenn Not am Mann ist."
Berufung Ihr Beruf ist für die im Club selbstständig arbeitende PGA-Golflehrerin Berufung, ob es um die Schulung gehandicapter Menschen oder rückenfreundliches Jugend-, Damen-, oder Herrengolf geht. Den Mund verbrennt sie sich als selbsternannter Etikette- und Regelfreak dennoch gerne mal, "insbesondere wenn es die Herren nicht lassen können, an ihren Partnerinnen herumzuverbessern." Sie schmunzelt. Drei Viertel der heutigen Gerhelm-Mitglieder erhielten durch sie ihre Platzreife.
Ausgiebig war sie im Turniergeschäft. "Ich muss keine wilde Show mehr abziehen, um zu zeigen, was ich erreicht habe", erklärt Daniela Hunger. "Ich habe es erlebt." 400 Plätze hat sie weltweit gespielt. Sie überlegt kritisch – und bilanziert: "Gerhelm ist für Anfänger wie gute Golfer eine Herausforderung." Dann schwärmt sie von Bunkern, Wald, Wasserhindernissen und Grüns. "Hier gibt es nicht einfach 18 Bahnen. Dieser Platz hat 18 Gesichter!"
Bei einer derartigen Vorgabe darf man getrost mangelnde Unterstellhütten, einen fehlenden Getränkeautomaten und ein noch häufiger vermisstes Örtchen auf der Drivingrange monieren. Denn wer hier früh morgens auf dem Platz steht, hoppelt mit dem Feldhasen um die Wette, fühlt sich abends auf dem Übungsplatz von Rehen beobachtet oder wirft im Frühjahr auf der Driving-Range einen Blick in den ausgedienten Briefkasten: Wie weit sind sie wohl schon, die Jungschwalben? Gerhelm ist eben wohltuend anders.







